Deswegen willst Du mit mir Meditieren lernen (Teil 1)

Schluss mit dem Frust. Haben Dich diese Sachen auch nicht weitergebracht? Es gibt viele Gründe, warum es bisher nicht geklappt hat.

 

Weißt Du was: Es liegt nicht an Dir. Du machst alles genau richtig. Mit diesem Artikel verstehst Du besser, warum es bisher scheiterte. Und deswegen willst Du ab jetzt mit mir Meditieren lernen.

 

In diesem Artikel wirst Du erfahren

… was Du vielleicht schon probiert hast und warum es nicht läuft.

✨ ein inspirierendes Buch lesen

✨ ein buddhistisches Zentrum besuchen

✨ im Yoga-Studio meditieren

✨ ein Stressmanagement-Seminar buchen

✨ eine App zum Meditieren verwenden

✨ 2 Monate in ein indisches Ashram gehen

✨ mit einem guten Freund meditieren

✨ deswegen willst Du mit mir meditieren lernen

Was Du vielleicht schon probiert hast und warum es nicht läuft:

Ein inspirierendes Buch lesen

Bücher können inspirieren. Das ist sehr wertvoll. Sie machen neue Denk-Räume auf. Sie geben neue Perspektiven. Sie können erhebend und ermutigend sein. Du kannst immer wieder darin blättern. Aber sie werden nicht Deinen Hintern aufs Meditationskissen tragen.

Die 20 Euro für das Buch sind nicht bedeutsam. Vielleicht ist es auch das 5. oder 6. Buch, dass Du verschlingst. Sie sehen hübsch aus, wenn sie Dein Wohnzimmer zieren. Aber vielleicht liegen sie auch ganz geheim in einem Fach, damit es niemand bemerkt, wofür Du Dich interessierst. Egal wie offensiv Du damit umgehst.

Sich mit einem Buch zu beschäftigen ist eine Einbahnstraße. Es sind geschriebene Worte. Das Buch wird nicht auf Dich reagieren. Wenn Du eine spezielle Frage hast, bekommst Du keine neue Antwort.

Bücher bleiben auf Distanz.

Da steht dann geschrieben: “Setz Dich und fang an zu meditieren”. Das ist leichter geschrieben als getan. Das Buch ist nicht für Deine individuelle Situation geschrieben. Der Autor, kann nicht auf alle Details eingehen. Dazu braucht es den echten Austausch.

Durchs Lesen alleine wirst Du keine Erfahrung sammeln, wie Meditieren geht.
Wenn Du meditieren willst, musst Du Dich hinsetzen und anfangen. Dazu musst Du zu vielem anderen Nein sagen. Und abgesehen davon: nach dem Anfangen heißt es sogar Dranbleiben. Das fällt oft schwer, wenn Du alleine bist.

Ein buddhistisches Zentrum besuchen

Ein buddhistisches Zentrum bietet einen leichten Einstieg ins Meditieren. Die Meditation wird angeleitet. Du kannst Dich links und rechts umschauen, was die anderen so machen. Danach kannst Du auf einen Tee über alles plauschen.

Es kostet Dich nichts, der Zugang zur Meditation ist oft kostenfrei. Was immens ist: Du investierst eine Menge Zeit. Du hast die Anfahrt, vielleicht die Parkplatzsuche, dann bist Du vielleicht spät dran, das macht dann Stress. Hm, die Idee ist doch anders gewesen, oder? Also noch früher los… .

Du bist menschlichen Gruppendynamiken ausgesetzt,

die Du gar nicht haben möchtest. Himmel, Du hast tagsüber schon genügend mit Menschen zu tun. Du willst mehr bei Dir sein und nicht mehr unter andern. Und Du triffst teilweise auf Menschen, die die Meditation als Flucht aus er Realität wählen. Die sich am liebsten nur mit ihren ‚Zentrums-Leuten‘ umgeben. Und das kann schräg werden.

Und klar beim Buddhismus musst Du Dich auf eine Ideologie einlassen, da kommst Du nicht drum herum. Egal ob ZEN oder Diamantweg, oder wie die 50 verschiedenen Linien alleine in Berlin heißen. Und das ist gar nicht notwendig. Wenn Du keinen Bezug dazu hast, hast Du darauf keinen Bock. Also lass es.

Im Yoga-Studio meditieren

Yoga find ich super. Was für eine Wohltat, den Körper zu bewegen, ihn zu spüren, ihn herauszufordern, und gleichzeitig mit allem was ist in Frieden zu sein. Das ist wie Meditation. Und es wird auch gerne mit Sitz- oder Liege-Meditationen verbunden.

Das Ganze mit einem körperlichen Schwerpunkt.

Aber mal ehrlich, wenn Dir Dein eigenes Sportprogramm schon reicht, willst Du nicht ins Yoga-Studio gehen, um meditieren zu lernen.

Du willst den Geist trainieren. Du hast schon bemerkt, das da Gedanken und Gefühle herumschwirren und Du willst Dich gezielt damit auseinandersetzen. Du willst mit Deinem Innenleben eine gute Ebene finden. Da sparst Du Dir den körperlichen Schwerpunkt.

Anfangen UND Dranbleiben ist der Schlüssel.

Ein Stressmanagement-Seminar buchen

Ein Seminar buchen geht schnell: bei Haufe zum Beispiel. Dein Zeitaufwand ist überschaubar. Es beträgt ein Wochenende. Du bekommst einen zertifizierten Trainer, der Dich 2 Tage mit vielen Infos und Übungen überhäufen wird und viele Herausforderungen im Business adressieren wird.

Alles bestens?

Es kostet Dich rund 1.500 Euro. Zahlt Dein Chef vielleicht. Du lernst, wie Du Dich mit Tipps und Tricks optimieren kannst. Klar willst Du besser werden.

Aber optimieren reicht Dir nicht.

Du willst raus aus dem Kopf. Raus aus dem Gedankenkarussell. Und runterkommen. Klar kannst Du Meditieren als Stress-Management ansehen.

Doch Dir wird jetzt klar: Dir bedeutet Meditieren lernen viel mehr. Du willst eine tiefere Ebene Deines Seins berühren. Du willst mehr bei Dir sein. Du willst Dein Leben von innen heraus verändern.

Meditation als Stressmanagement

Eine App zum Meditieren verwenden

Es kostet Dich vielleicht 60 Euro im Jahr. Das tut nicht weh. Die Amazon-Prime Gebühr kostet auch ungefähr 69 Euro im Jahr. Die zahle ich z. B. ohne mit der Wimper zu zucken. Ein guter Deal für mich.

Zurück zur Meditation-App. Wenn die ersten gravierende Hindernisse kommen, wirst Du abbrechen. Weil es keine Verbindlichkeit gibt. Es wird niemanden interessieren, ob Du weiter machst oder nicht. Niemand wird fragen „Wie läuft’s?“

Keiner wird es mitbekommen, wenn Du einfach aufhörst.

Du verlierst Dein Ziel aus dem Blick. Schleichend wird etwas anderes wichtiger. Die Gründe, warum es nicht passt vermehren sich.

Und schwups, bist Du dem Dschungel des Bewusstseins auf den Leim gegangen. Das kann keine App überprüfen. Du wirst die Notification abschalten. Dann irgendwann die App löschen. Und das Ganze hat einen bitteren Nachgeschmack.

Oder Du willst jetzt jemanden an Deiner Seite, der Dir beim Navigieren durch den Bewusstseins-Dchungel hilft.

Deswegen willst Du mit mir meditieren lernen.

Entwickle Ruhe und Klarheit mit einem langen Atem. Dazu braucht es ein Gegenüber, die Dich mitbekommt. Die Dich im richtigen Moment einen Tritt in den Hintern gibt, oder Dir detailliert beim Klären Deiner Tagesroutine hilft. Damit Du sicher dranbleibst und selbständig wirst beim Meditieren.

Du willst mehr bei Dir sein.

2 Monate in ein indisches Ashram gehen

Holla die Waldfee. Das bedeutet intensive Praxis und tiefe Erfahrung. Mit Sicherheit. Wenn Du von 5 Uhr früh bis Abends um 22 Uhr Meditation, Yoga und Vorträge bekommst, bist Du bedient. Plötzlich dreht sich alles um die Praxis. Das ist wirklich großartig zu erfahren.

Die Kosten sind verschieden hoch aber überschaubar. Es braucht auf jeden Fall seine Zeit, bis Du Dich an den strikten Tagesrhythmus gewöhnt hast. Deswegen macht es wenig Sinn, nur ein paar Tage einzuplanen. Erst nach einiger Zeit entspannst Du Dich in den Ablauf und Du musst nicht mehr darüber nachdenken, was als Nächstes kommt.

Dafür opferst Du Deinen Urlaub. Oder unbezahlten Urlaub? In dieser Zeit bleibt alles andere liegen. Du wirst es nicht unbedingt als Urlaub verbuchen, eher als einschneidendes Erlebnis.

Wie wirst Du das Erlebnis in Deinen Alltag integrieren?

Zu Hause fällst Du in Deine alten Abläufe und bist irritiert, dass Du nur wenig davon behalten kannst.
Selbst der Tee, den Du mitbringen wirst, schmeckt nicht wie im Ashram.

Das ist keine Option für Dich.

Du brauchst kein Ashram um Meditieren zu lernen

Mit einem guten Freund meditieren

Nette Idee. Aber wo ist er? Wenn es ihn oder sie gäbe, hättest Du das Meditieren längst begonnen. Ganz ehrlich, ist es nicht eher so, dass es für die Leute in Deinem gewohnten Umfeld eher befremdlich ist?

Meditieren ist die krasseste Entscheidung, die ich jemals getroffen habe. Es krempelt Dein Leben um, es sortiert sich vieles, was vorher verbacken war. Keine Sorge, es ist sicher kein Allerheilsmittel. Aber wenn Du dranbleibst, wird es zur Lebenseinstellung. Es ist eine echte Transformation.

Dein Umfeld wundert sich, warum Du gerade ausscherst.

Dein Umfeld will Dich behalten, so wie du warst.

Es hat kein Interesse, dass Du Dich veränderst. Weil doch alles so schön gepasst hat.

Es passt aber für Dich nicht mehr. Du bist längst auf dem Absprung und niemand kann Dich stoppen. Deswegen folgst Du dem Handlauf, der Dich durch den Nebel ins nächste Level bringt.

FAZIT

Deswegen willst Du mit mir meditieren lernen

Du willst einen Samen in Dir säen: Ruhe, Frieden, Gelassenheit, was ist es bei Dir?

Alles was Du weißt: Du willst grundlegend etwas ändern, und zwar unauffällig und elegant. Du merkst, dass es zu eng geworden ist in Deiner Box.

Du willst den Weg durch den Dschungel des Bewusstseins finden und endlich Meditieren lernen. Damit Du entspannter und produktiver durch Deinen Tag gehst.

Verändere Dein Leben von innen heraus. Komm runter, sei mehr bei Dir und entwickle Ruhe und Klarheit auf einer tieferen Ebene.

So entdeckst Du Deine wesentlichen Leadership Qualitäten.

Unauffällig, elegant und tiefgreifend.

 

Have a great day,

Silke

 

Never forget: Meditieren ist die krasseste Challenge, die Du antreten kannst.

Deswegen willst Du mit mir Meditieren lernen

Du bist längst auf dem Absprung. 

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