Meditieren ist

ne tolle Idee, Aber…

Ich fange bei den Basics an, um Dich auf die richtige Fährte zu bringen. Also lass uns mal Tacheles reden: Beim Meditieren geht es um etwas sehr Bedeutsames. Das Intimste, dass Du Dir vorstellen kannst: Es geht um Dich, um Dein Innerstes.

Wenn Du regelmäßig meditierst, bringt es gravierende Entwicklung mit sich. Dein Innerstes wird berührt, aufgerüttelt und hinterfragt. Wer Du bist, was Du glaubst, was Du denkst und fühlst.

 

In diesem Post gebe ich Dir

✨ Warum ein Teil von Dir keinen Bock auf Meditieren hat
✨ Warum noch viel mehr im Leben geht, als Du gerade denkst
✨ Welche entscheidende Erkenntnis Dir gerade am Anfang hilft
✨ 3 Beispiele für diese Kategorie von Entscheidungen
✨ Die Lösung, wie Du jetzt weitergehst
✨ Du bist auf einer heißen Spur

 

✨  warum ein Teil von Dir keinen Bock auf Meditieren hat

Aber… (Trommelwirbel) ein Teil von Dir hat gar keinen Bock darauf. Kannst Du es spüren, vielleicht gerade jetzt? Dieser Teil wird unruhig und windet sich, was das Zeug hält. Er hat Angst vor Veränderung. Das ist völlig normal, ich kann Dich beruhigen. Stell Dir vor, es ist sogar gut, ihn zu spüren und ihm mal freundlich zuzuwinken. Sein Motto ist: „Never change a running System“.

Die Ausreden an der Oberfläche können sein: Ich hab keine Zeit, ich muss meine Kinder holen, ich will jetzt nicht darüber nachdenken, ich hab spät gearbeitet und muss Schlaf nachholen. Kennst Du das? Sicherlich. Bestimmt kennst Du es auch aus anderen Bereichen Deines Lebens. Und es ist in Ordnung. Das darf sein. Es ist okay. Du bist okay, so wie Du gerade bist.

Aber… (2. Trommelwirbel) Du merkst: Das kann nicht alles sein. Das Leben kann so viel geiler sein. Nur wie geht’s? Vielleicht mit Meditation?

Gute Idee.

 

✨ Warum noch viel mehr im Leben geht, als Du Dir gerade denkst

Kennst Du schon den anderen Teil in Dir, der Deine Genialität entfalten will, der hungrig ist, neue Dinge auszuprobieren? Der die „ganze Welt“ erobern will? Das ist der neugierige Teil, wo es richtig lebendig in Dir wird. Wo Deine Freude und Kreativität wachgeküsst wird. Wenn Du lernst innezuhalten, ernsthaft mal die Klappe zu halten, Deine Geschäftigkeit runterzufahren, dann kannst Du ihn hören. Du kannst seine Sehnsucht spüren. Du kannst Deine Sehnsucht spüren.

Der Blogpost ist für diesen neugierigen Teil von Dir geschrieben. Weil Neugierde der beste Motor für Deine Entwicklung ist.

Also let’s go.

 

✨Welche entscheidende Erkenntnis Dir gerade am Anfang hilft

1.) die Entscheidung zu meditieren wird auf der Wert-Ebene getroffen: Du gibst ihr einen Wert, Du gibst dieser Entscheidung eine Bedeutung. Es ist eine logische Herleitung. Stichwort „Warum ist Meditieren so gut?“ Dazu gibt es Tonnen im Netz zu lesen. (Die Wirkungsfelder findest Du im STERNCHENTEXT unten.) Wenn es für Dich total klar ist, folgt daraus eine Konsequenz.

Im Umkehrschluss ist es 2.) keine Entscheidung auf der Ebene der Bedürfnisse, wie z. B.: Hab ich Hunger? Brauche ich Schlaf? Brauche ich eine Jacke, weil mir kalt ist? Auf dieser Ebene wirst Du Dich nie zum Meditieren bewegen. Die beiden Ebenen zu kennen und zu unterscheiden, kann sehr erleichternd sein.

 

✨ 3 Beispiele für diese Kategorie von Entscheidungen


Weniger Zucker essen

Wenn Du vor einer leckeren Torte sitzt, läuft Dir vermutlich schon der Speichel im Mund zusammen. Der Körper springt ganz natürlich auf Zucker an. Weil er weiß, dass ihm Zucker schnell Energie liefert und extrem befriedigend ist. Warum könntest Du darauf verzichten wollen? Weil Dir Deine Gesundheit wichtig ist und weil Du gut aussehen willst? (Du kannst die Torte durch andere süße Leckereien ersetzen, die Dich anmachen.)

Vegan essen

Wenn Du jahrelang Fleisch gegessen hast, wirst Du beim Anblick eines leckeren Steaks auf dem Nachbartisch, leicht nervös. Und Du musst Dich bewusst erinnern, warum Du kein Fleisch essen willst. Warum ist es vielleicht wertvoll für Dich? Weil Dir Deine Gesundheit wichtig ist? Weil Du Tiere schützen willst? Oder Du das Klima schützen willst?

Das Zähneputzen

Mal ernsthaft: Wer würde schon freiwillig morgens und abends die Zähne putzen? Das mache ich, weil ich weiß, dass mir gesunde Zähne viel wert sind. Oder putzt Du Dir die Zähne, weil es sich so geil anfühlt und Du in Ekstase verfällst, sobald Du an Deine Zahnbürste denkst? Eher nicht.

Ich will Dir die Sorte von Entscheidungen vor Augen führen, die Du aus einem bestimmten Wert heraus triffst. Das Meditieren gehört in die gleiche Kategorie. Zuerst braucht es Deine bewusste Entscheidung, dass Du meditieren willst und, dass Du es in Dein Leben integrieren willst. Und dann sorgst Du dafür, dass Dir die Umsetzung immer leichter fällt. Es wird zu Deinem Lifestyle, den Du Dir gestaltest.

 

✨ Die Lösung, wie Du jetzt weitergehst

Wenn Du vor dem Meditieren überlegst, ob Du es „jetzt tun willst“ oder „ob es jetzt passt“, hast Du vermutlich schon verloren. Die tägliche Diskussion kann ziemlich unschön und demoralisierend sein. Ich kann aus leidiger Erfahrung schreiben, wo ich es eine Zeitlang bewusst schleifen ließ.

Du brauchst Deine 10 heiligen (keine Aufregung: Ich meine Deine entscheidenden) Gründe, warum Dir Meditieren wertvoll ist. Ich meine es voll ernst: Warum willst Du meditieren? Ich kann Dir Beispiele aus meinem Leben nennen: Mir fehlte die Orientierung. Ich wollte eine bessere Mama sein. Das Leben sollte nicht so kompliziert sein. Ich habe meinen tieferen Sinn vermisst.

Die Entscheidung zu meditieren ist wie die Wahl zwischen der roten und der blauen Pille im Kinofilm Matrix. Sieh ihn Dir an, wenn Du ihn nicht kennst: Sehr viel Weisheit, sehr geil aufbereitet. Die gleiche Entschlossenheit wird unweigerlich wach in Dir, wenn Du weißt, warum Du es tun willst. Und dann gibt es kein „zurück“ mehr. Diese Klarheit und Entschlossenheit machen Dich sexy. Weil Du anfängst, Kante zu zeigen. Dein neugieriger Teil in Dir liest gerade sehr aufmerksam mit. Vielleicht bekommst Du das Prickeln im Körper mit. Wenn nicht, keine Sorge, alles ist gut, so wie es gerade ist.

 

✨ Du bist auf einer heißen Spur

Du hast bis hierhin gelesen, Dein Einsatz belohnt Dich reich. Also, lass uns Deine Klarheit schärfen, ganz in Ruhe: Welchen Wert, hat das Meditieren für Dich? Hilf Dir selbst auf die Sprünge! Du kannst das, Du entwickelst gerade Biss.

Setz Dich diese Woche abends jeweils für 5 Minuten hin und notiere Dir, warum Du meditieren lernen willst. Schau, ich finde es einfach cool, dass Du Dich mit dem Thema ernsthaft auseinandersetzt. Deswegen schreib’ mir Deine Liste Deiner 10 heiligen Gründe und Deine dazu aufkommenden Fragen. Ich antworte Dir gerne.

 

Einfach darf es sein.

 

 

Alles Liebe,

Silke

Deine Entschlossenheit macht Dich sexy. Weil Du anfängst, Kante zu zeigen.

PS: STERNCHENTEXT 

Zusammengefasst wirkt sich das regelmäßige Meditieren auf viele Deine Lebensbereiche aus. Du entwickelst einen neuen Blick, wie Du …

 

  • Dich um Deinen Körper kümmern willst
  • Deine Beziehungen zu Freunden und in der Familie siehst
  • Partnerschaft definieren und Sexualität leben möchtest
  • zu Deinem Beruf und Deiner Karriere stehst
  • mit Deinen Finanzen und anderen Ressourcen umgehen willst
  • Deine Freizeit gestalten willst und mit welchem Sinn dahinter
  • Deine persönliche Weiterentwicklung und Dein Wohlbefinden gestalten willst.

 

Dein neuer Blick hilft Dir neu zu entscheiden. Besser zu entscheiden. Freier zu entscheiden.