3 Dinge ins neue Jahr mitnehmen

Wieder ging ein Jahr zu Ende. Wie hast Du Deine Zeit verbracht? Es gibt 1000 Sachen, die Dir die Zeit zum Meditieren rauben, nicht wahr? Auf der anderen Seite, was waren Deine schönen Momente, von denen Du noch mehr willst? Die Erfahrungen und Erkenntnisse darfst Du mit ins nächste Jahr nehmen! Damit Du klar und fokussiert Deine Meditationspraxis angehst.

 

In diesem Post wirst Du erfahren

 

✨ Was gut lief und was weniger gut war
✨ Was Du sein lassen kannst
✨ Was Du mehr machen darfst
✨ Wie Du Gewissheit aufbaust
✨ Wie Du Erfolg haben wirst

✨ Was gut lief und was weniger gut war

Wie war Dein Jahr? Was fällt Dir auf, wenn Du durch Deinen Kalender scrollst?

  1. Was war überflüssig, erschöpfend, daneben?
  2. Was waren die genialen Ereignisse des Jahres? Die besonderen Momente?

Reflektiere Dein Jahr EHRLICH. Was willst Du nächstes Jahr weniger haben? Und worauf hast Du mehr Lust?
Schau es Dir EINMAL an und schließe es mit Wohlwollen ab.

Dann gehst Du den entscheidenden Schritt weiter. Dazu später mehr.

Weil es eventuell unbequem wird, möchte ich Dich wissen lassen, wie großartig Du jetzt schon bist!

 

So oder so, Du hast Dein Bestes gegeben.
Das wissen wir beide.
Du weißt es ganz tief in Dir.
Und Ich weiß es auch.

✨ Was Du lieber sein lässt

Es kann bitter sein, hinzuschauen. Falls es für Dich so ist: Ich kann Dich soooo gut verstehen. Da es alleine nicht so leicht fällt, lass uns das gemeinsam machen: Was hat Dir unendlich viel Zeit gekostet? Wo hast Du Deine Energie und Aufmerksamkeit verballert? Der ganze Bullsh*t, der Dich ablenkt und Dich mitreißt.

 

Weg von Dir, weg von Dein Mitte.

 

Ich weiß aus leidlicher Erfahrung, dass Du Dich beim Reflektieren leicht ein weiteres Mal runterziehen kannst. Darum darfst Dir hier erlauben, etwas sanfter zu sein, als Du es gewohnt bist. Du darfst Deinen Blick auf Dich weicher werden zu lassen.

Geh sanft mit, so gut Du kannst:

Atme jetzt etwas tiefer ein.

Dann atme etwas länger aus.

Gut so.
Genau so.

Lass Dich verführen, etwas zarter zu sein, als Du es sonst zulässt.
Keiner sieht Dich.

Du bist für Dich.
Du bist mit Dir.

Etwas tiefer einatmen.

Etwas länger ausatmen.

Ready to go?
Gut.

Schau sanft. Aber schau hin.

Wie hast Du Deine Wochen und Monate verbracht?

Vielleicht kommt Dir einiges bekannt vor:

morgens im Bett LinkedIn checken und erste E-Mails vom Tag überfliegen

die Mittagspause sausen lassen, weil Du es Dir gerade „nicht leisten“ kannst

die Eröffnung von XY mitnehmen, weil Du Dich da blicken lassen musst

im Frühjahr die Zusage zum „super wichtigen“ Projekt, obwohl Du wusstest, dass das Ganze ein Desaster sein wird

all die Abgaben und Deadlines, die Du öfters nur mit einer Session bis 24 Uhr submitten konntest?

und am Abend geißelst Du Dich mit Deinem Email-Stand, der den Tag über unerbittlich angestiegen ist.

Perfekt um Dir täglich zu beweisen, dass Du noch nicht genug getan hast. Stimmt’s?

Wenn Du in diesem angespannten Modus arbeitest, kostet das viel Nerven, viel Energie, viel Zeit. Und am Abend bist Du ausgelaugt und unzufrieden. Das geht an Deine Substanz.

Tag für Tag.

Woche um Woche.

Du ahnst, worauf ich hinaus möchte?

 

Wichtig ist, dass Du jetzt mit allem, was passiert ist, okay bist.

Während Du Deinen Kalender durchschaust, ist der richtige Moment um Dir alle Umwege und Irrwege zu vergeben.
Sie waren alle notwendig, Dich jetzt hierher zu bringen.
An die Stelle, wo Du jetzt bist.

Hier gerade in dieser Zeile beim Lesen.

Faszinierend, oder?

Weißt Du was?

Du kannst auf Dich stolz sein.

Du darfst stolz auf Dich sein. Ich weiß, dass Du ein ambitioniertes Leben führst. Und dass Du Dich gerade für Deinen nächsten großen Schritt vorbereitest, sonst würdest Du hier nicht lesen.

Du hast Dir Dein vergangenes Jahr angeschaut.

Hast Du doch, oder?

Wenn nicht geh’ noch mal ein paar Zeilen hoch.
Ich weiß, ich liebe es auch, querzulesen und die Information schnell zu erfassen.

Hier geht es aber um die Zeit, die Du reinsteckst. Die Du investierst, hinzuschauen, damit die Erkenntnis auch in Dich eindringen kann.

 

Damit sie Dich berührt.

Etwas tiefer in Dir.

 

Dort wo Du nackt und ungeschützt bist.
Genau dort, wo sich das Zerren und Kämpfen auflösen darf.

 

Alles gut.
Es braucht verdammt viel Mut, um wirklich hinzuschauen und es an Dich zu lassen.

 

Ich warte auf Dich.

 

Jetzt geschafft?
Sehr gut.

Aufatmen.

Ausatmen bis es nicht mehr geht.
Sanft.
Noch ein bisschen.

Warte.

Und dann die Luft einströmen lassen.
Wie von allein.

So ist’s gut.

Vertrau Dir. Vertrau dem Leben.
Du machst gerade den wesentlichen Unterschied.

Sei beruhigt. Es ist alles okay.

Wunderbar.

Du machst es genau richtig.

✨ Wovon Du mehr möchtest

Lass uns den zweiten Blick wagen: Was waren Deine erhebenden Momente? Abseits von erfolgreichen Projektabgaben?
Lass Dich von der Aufzählung der Erlebnisse inspirieren, sicherlich waren Deine anders:

Momente, die Dir einfach guttun

Wie war der Ausflug zum Klettern mit Deiner Tochter?
Wie war der einzelne Urlaubstag, den Du mega straight für einen Tag in der Sauna genutzt hast?
Wie war es, mit Deine Projektgruppe den gelungenen Auftritt zu feiern?

Momente der guten Zufälle

Das Wochenende ohne Handyempfang. Ohne Mails und ohne schnelle Absprachen zwischendurch.
Die Woche, wo Du krank warst und nicht auf die Messe gehen konntest. Was ein Riesen-Glück war im Nachhinein.

Momente der Einsicht

Der Moment, als Du Dir eingestanden hast, dass das Projekt in China einfach zu kompliziert und auch zu viel ist.
Der Zeitpunkt, als Du festgestellt hast, dass ein Doppel-Nein nicht reicht und Du ein Dreifach-Nein brauchst, damit Du mit Deinen Stunden endlich wieder runterkommst.
Die Erkenntnis, dass es Dir sooo gut tut, wenn Du Zeit mit Deinen Liebsten verbringst.
Der Genuss, wenn Du voll da bist und nicht mit den Gedanken im Projekt hängst.

Was war es bei Dir?

Du weißt das sicherlich besser als ich.

✨ Wie Du Gewissheit aufbaust, das Du meditierst

Ich verrate Dir: Du kannst bewusst durch Dein Leben navigieren. Du hast genau zwei Aufträge in Deinem Leben, die Du um setzen musst. Und ich meine wirklich MÜSSEN an dieser Stelle. Damit Du Dein Leben nach Deinem Geschmack verwirklichst:

  1. Nimm mit und vermehre, was Dich begeistert und beflügelt hat. Mach mehr von dem, was Dir am Herzen liegt. Dazu gehört auch das Meditieren.
  2. Lass sein oder mach stetig weniger von dem, was Dich runterzieht oder Dir schadet. Was Dich ablenkt was Dich verzetteln lässt.

Jede Minute, die Du weniger mit unnötigem Mist verbringst, kannst Du ins Meditieren stecken.

 

Unwahrscheinlich?!

Ich gebe Dir recht:

Wenn Du total erschöpft bist, werden Schlaf und Erholung Priorität haben.

Aber dann.

 

Allein 5 Minuten Meditieren am Tag bringen Dir Veränderung.
Und es wirkt sich auf alle Bereiche aus. Dein Job, Deine Beziehung, Deine Finanzen, Dein Wohlbefinden.

 

Fang an, Deinen eigenen Film besser mitzubekommen

Das kriegst Du am besten mit, wenn Du lernst einen Schritt zurückzutreten.

Wenn Du öfters einen Moment innehältst. „Was tue ich hier eigentlich gerade?“

Wenn Du weißt, wie „Runterkommen“ geht. Auch in schwierigen Situationen.

So hast Du die Chance, Deine Richtung fürs neue Jahr clever auszuloten und kraftvoll umzusetzen.

✨ wie Du Erfolg haben wirst

 Du weißt, dass es Deine Entscheidung ist, wann Du anfängst zu meditieren. 

Ganz ehrlich: Du kannst Dir weiterhin erzählen, dass Du nicht meditieren kannst. Aber Du kannst den nächsten Schritt machen. Warten ist aus und vorbei. Du kannst heute die ENTSCHEIDUNG treffen, das Meditieren zu lernen.

 

Etwas zu 100 % zu wollen, bedeutet Dir die Chance zu nehmen. Sie Dir zu schaffen.

 

Du machst das für Dich. Geh für Dein neues Level. Glaube daran, dass Du es kannst. Und dann gehen wir es an. Du darfst das, Du darfst es Dir erlauben. Du musst Dir nicht länger die Story von den „üblichen“ Überstunden und endlosen E-Mails als Entschuldigung erzählen. 

 

Wie wären die Gedanken: „Wenn ich mir erlaube, mir die Zeit für mich zu nehmen“ und „Wenn ich mir erlaube, einfach meditieren zu lernen.“ Tauche mal selbst in die Vorstellung rein. Es ist okay, wenn Du das willst.

Das steht Dir zu.

No limits! Völlig egal, ob es um Deine Karriere geht, oder ob es ums Meditieren geht. Du musst Dich nicht für das eine oder das andere entscheiden. Es geht BEIDES. Du darfst Dir das erlauben. Du darfst Dir Deine innere Balance erlauben. Du darfst Dir selbst das Limit für Entspannung und Erholung erhöhen. Lass’ so mehr Freude und Gelassenheit in Dein Leben.

 

Wie schnell es geht? Du wirst sicher keine Räucherstäbchen anmachen und dann ist alles gut. Das ist Bullshit. Es gibt keine „Über-Nacht-Lösung“ beim Meditieren. Die gute Nachricht: Du kannst Dich dorthin entwickeln, dass Du Zeit für das Wesentliche hast. Jeder kann meditieren, auch Du.

 

Es ist auch nicht zu spät oder Deine Situation ist nicht besonders anders als bei anderen. Jeder hat 24 Stunden. Du, ich, Bill Gates, Steve Jobs: Wir haben alle Zeit zum Meditieren. Alle können Zeit fürs Meditieren haben.

 

Du bist bereit, aus Deiner Komfortzone zu kommen? Und wow, was für ein Spaß! Es wird eine krasse Veränderung in Deinem Leben geben. Der Weg nach innen ist herausfordernder als jeder andere. Ein richtiges Abenteuer. Glaub mir, Du wirst neue Level erreichen, die Du vorher nicht erahnt hast. Du wirst wacher, inspirierter und lebendiger sein. Ein voller Genuss.

Ja, Du darfst aufhören, täglich zu kämpfen. Fang’ an zu meditieren. Komm mehr bei Dir an und richtige Dich neu und kraftvoll aus. Wenn Du es wirklich willst, dann schaffst Du das auch.

 

Happy new you!

Silke

Du machst das für Dich.

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